Wieviel Transnationalismus verträgt die Kultur?

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Mit Willi Jasper, Micha Brumlik, Manfred Görtemaker, Paul Harris, Klaus Kreimeier, Bahman Nirumand, Avi Primor, Karl Schlögel, Wilfried F. Schoeller, Maria Teresa Sciacca, Erhard Stölting, Natan Sznaider und Michael Kleeberg

Das Transnationalismus-Modell eröffnet einen erweiterten Blick auf gegenseitige Abhängigkeiten, soziale Eingliederungen und kulturelle Identitäten jenseits des Nationalstaates. Diese Perspektive zielt nicht auf Homogenisierung einer Weltkultur ab, sondern favorisiert eher ein dezentriertes kulturelles Netzwerk jenseits von ausgrenzender Leitkultur und nivellierendem Multikulturalismus.

Mit Willi Jasper, Micha Brumlik, Manfred Görtemaker, Paul Harris, Klaus Kreimeier, Bahman Nirumand, Avi Primor, Karl Schlögel, Wilfried F. Schoeller, Maria Teresa Sciacca, Erhard Stölting, Natan Sznaider und Michael Kleeberg

Der Erkundung und Vermessung dieses Spannungsraums gilt die Fragestellung des von Willi Jasper herausgegebenen Sammelbandes »Wieviel Transnationalismus verträgt die Kultur?« (Karlsruher Forschungsstudien). Der Band faßt die Ergebnisse eines Symposiums der Universität Potsdam und des Hans-Otto-Theaters zusammen. In Beiträgen u.a. von Micha Brumlik, Manfred Görtemaker, Paul Harris, Klaus Kreimeier, Bahman Nirumand, Avi Primor, Karl Schlögel, Wilfried F. Schoeller, Maria Teresa Sciacca, Erhard Stölting und Natan Sznaider wird die Perspektive einer transnationalen Zivilgesellschaft erörtert.
Der Schriftsteller Michael Kleeberg diskutiert mit dem Herausgeber und anwesenden Autoren.