»Ich suche allenthalben eine Stadt«: was uns dumm kommt macht uns arg

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Mit Katharina Vötter

Mit Katharina Vötter

eine auslese frontformlosen gezeters

Erstarrung und Fremdbestimmung, die sich nicht zuletzt sprachlich manifestierten, prägten die Wahrnehmung der Autoren vom Prenzlauer Berg in den 70er und 80er Jahren. Die entstehende Literatur war der Versuch, die Gegenstände in die Sprache zurückzuholen, die Sprache beim Wort zu nehmen. Mit Texten von Elke Erb, Bert Papenfuß-Gorek, Adolf Endler, Stefan Döring, Annett Gröschner u. a. Es liest Katharina Vötter.

Ich suche allenthalben eine Stadt: vierter Abend.