»Was ist denn hier passiert?«
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Mit Jörg Baberowski, Michael Jeismann und Sandra Richter
Jörg Baberowski und Michael Jeismann sortieren Neuerscheinungen zur Geschichte, Politik und Literatur.
In zwanglosem Gespräch unterhalten sich die Historiker über Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Im Zentrum steht nicht die Belehrung. Deshalb sollen auch die Autoren zu Wort kommen. Den Anfang macht als Gast Sandra Richter, deren Buch »Lob des Optimismus. Geschichte einer Lebenskunst« in diesem Jahr bei C.H. Beck erschienen ist.
Jörg Baberowski, Michael Jeismann und Sandra Richter sprechen über folgende Bücher: Martin Sabrow »Erinnerungsorte der DDR« (C.H. Beck); Harry Nutt: »Mein schwacher Wille geschehe. Warum das Laster eine Tugend ist« (Campus Verlag); Wolfgang Sowsky »Das Buch der Laster« (C.H. Beck); Simon Sebag Montefiore »Katharina die Große und Fürst Potemkin. Eine kaiserliche Affäre« (S. Fischer); Salvatore Bono »Piraten und Korsaren im Mittelalter« (Klett-Cotta); Sandra Richter »Lob des Optimismus. Geschichte einer Lebenskunst« (C.H. Beck).
Jörg Baberowski, geboren 1961, ist seit Oktober 2001 Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlreiche Publikationen zum stalinistischen Terror, zu Krieg und Gewalt; sein 2003 erschienenes Werk »Der rote Terror« liegt mittlerweile in der dritten Auflage vor und ist in fünf Sprachen übersetzt.
Michael Jeismann, Historiker und Journalist, leitet seit 2008 das Hauptstadtbüro des Goethe-Instituts in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er das Buch »Auf Wiedersehen Gestern. Die deutsche Vergangenheit und die Politik von morgen« (2001).