Ulrich Woelk: Die Einsamkeit des Astronomen
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Mit Ulrich Woelk
Frank Zweig, der Ich-Erzähler in Ulrich Woelks Roman »Die Einsamkeit des Astronomen« (Hoffmann und Campe) muß einen Bericht an eine EU-Behörde schreiben und rekapituliert – ein Jahr nach dem Tod seines Vaters – sein eigenes Leben, in dem es keine Erfahrung von Dauer gegeben hat. Es gibt ausreichend Anlässe, den Verstand zu verlieren, wie aber läßt Glück sich gewinnen? Ulrich Woelk liest aus seinem soeben erschienenen Roman.