Reise in die Vergangenheit
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Mit Hector Bianciotti, Gisela Lerch und Frank Arnold
Hector Bianciotti wurde 1930 als Sohn eines Italieners in Argentinien geboren, hat das Land als junger Mann verlassen und lebt heute als französischer Schriftsteller in Paris. Er ist seit 1996 Mitglied der Académie Française. Frühere Bücher und der 1997 auf deutsch erschienene Roman »Das langsame Fortschreiten der Liebe« erzählen von der Herkunft und vom Weggang aus Argentinien; der nunmehr in der Übersetzung von Uli Wittmann erschienene Roman »Wie die Spur des Vogels in der Luft« schildert eine Rückkehr nach über vierzig Jahren. Ausgelöst durch Gespräche, den Anblick der Landschaft, durch Speisen und Gerüche erinnert sich der Erzähler an Begegnungen und prägende Ereignisse seines Lebens.
Gisela Lerch stellt Hector Bianciotti vor und führt ein Gespräch mit ihm; Frank Arnold liest den deutschen Text.
Das Gespräch wird in französischer Sprache geführt und simultan übersetzt.
Zusammen mit dem Institut Français und der Französischen Botschaft