Poesie der Nachbarn: Rußland
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Mit Ol’ga Martynova, Vera Pavlova, Aleksej Purin, Gregor Laschen, Hans Thill, Jan Wagner, Werner Englert und Mike Schweizer
Im Sommer 2003 haben Sylvia Geist, Sabine Küchler, Gregor Laschen, Hans Thill, Jan Wagner und Ernest Wichner im Winzerstädtchen Edenkoben (in der Pfalz) eine Woche lang Gedichte ihrer russischen Kolleginnen und Kollegen nachgedichtet, übersetzt und hingemauschelt, Gedichte von Timur Kibirov, Ol’ga Martynova, Vera Pavlova, Aleksej Purin, Evgenj Rejn und Ol’ga Sedakova. Die Ergebnisse dieser von der Stiftung Bahnhof Rolandseck und dem Künstlerhaus Edenkoben geförderten Übersetzungsarbeit liegen in dem von Gregor Laschen und Hans Thill herausgegebenen Band »Leb wohl lila Sommer« (Verlag Das Wunderhorn) vor und werden von Ol’ga Martynova, Vera Pavlova, Aleksej Purin, Gregor Laschen, Hans Thill und Jan Wagner in zweisprachiger Lesung vorgestellt.
Das Saxophonduo Englert und Schweizer (Werner Englert und Mike Schweizer) setzt mit freien Jazzimprovisationen die musikalischen Kontrapunkte.