Max Blaeulich: Stackler oder Die Maschinerie der Nacht

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Mit Max Blaeulich

Mit Max Blaeulich

Mit dem soeben erschienenen Roman »Stackler oder Die Maschinerie der Nacht« (Residenz Verlag) schließt Max Blaeulich, der in Salzburg lebende Antiquar, Herausgeber und Schriftsteller, eine Romantrilogie »über das wilde Europa« ab. Ungeheuerlich und wild ist nicht nur die europäische Geschichte geworden, wild, d.h. zivilisationsfremd sind auch die Phantasien und Leidenschaften ihrer opportunistischen Trittbrettfahrer: Professoren, die von Rassenreinheit und dem neuen Menschen träumen, Karrieristen, die von einem Reich ins andere kriechen, von einer Republik in die andere – und immer über alle Leichen hinweg.
»Kilimandscharo zweimeteracht« (2005) und »Gatterbauerzwei oder Europa überleben« (2006) waren die ersten beiden Bände dieser Trilogie; Max Blaeulich liest aus »Stackler oder Die Maschinerie der Nacht«.

Österreich liest. Zusammen mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin