Ludwig Hohl «Alles ist Werk»

Diese Veranstaltung liegt im Archiv

Mit Peter Hamm und Peter Erismann

Mit Peter Hamm und Peter Erismann

Fotografien von Jean Mohr und Daniel Vittet sowie Zeichnungen von Hanny Fries
Teil einer Ausstellung des Schweizerischen Literaturarchivs und des Strauhofs Zürich

4. Dezember 2004 – 11. Februar 2005
geöffnet Montag bis Freitag 14.00 – 19.00 Uhr und zu den Veranstaltungen
geschlossen 20. Dezember 2004 – 9. Januar 2005

Zur Ausstellungseröffnung sprechen:
Peter Hamm: Ludwig Hohl – in Massen
Peter Erismann: Hohl ausstellen

Ludwig Hohl ist eine der großen unbekannten Figuren der Schweizer Literatur. Hohl lebte ein Leben, das radikal und ausschließlich seiner Arbeit verpflichtet war.
Sein Werk, in dessen Zentrum »Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung« steht, hat zahlreiche Schriftsteller wie Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Peter Bichsel und Adolf Muschg beeindruckt.
Ludwig Hohl wurde am 9. April 1904 in Netstal im Kanton Glarus geboren. Nach Aufenthalten in Frankreich, Österreich und Holland lebte und arbeitete er über zwanzig Jahre in einer Kellerwohnung in Genf. Dort starb er im Jahr 1980. Sein Nachlaß wird seit 1994 im Schweizerischen Literaturarchiv aufbewahrt und erschlossen.

Wir danken der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia