Im und um das Literaturhaus Berlin

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Mit Sebastian Januszewski

Literarische Führung

Mit Sebastian Januszewski

Treffpunkt Unteres Foyer

Sirin (d.i. Vladimir Nabokov) trug am 13.11.1927 im Humboldt-Haus »einige wunderbar gemachte ausdrucksstarke Gedichte« vor, darunter vermutlich »La bonne Lorraine«, in dem es heißt: »Du bist bei mir, du Heilige aus Eisen, / du hast die Welt mir schlicht und kühl gemacht: / der schiefe Schatten und die Wendeltreppe, / der Sterne Nägel tief im Samt der Nacht.«
Ein Bildvortrag stellt zu Beginn die abwechslungsreiche Geschichte des Hauses vor. Der literarische Spaziergang im Anschluss widmet sich Künstler:innen, die in unmittelbarer Nähe wohnten und wirkten, u.a. Essad Bey, Heinrich Mann, Rudolf Nelson, Theobald Tiger, Robert Musil und Irmgard Keun.