Leichtes Licht
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Mit Hans Pleschinski
Die Sozialarbeiterin Christine Perlacher aus Hamburg fliegt an einem Februarmorgen nach Teneriffa; sie sehnt sich nach dem Nichts und nach der Liebe. Und sie durchdenkt bissig, böse und amüsiert unsere alltägliche Lebenslandschaft, um an ihrem Zielort den vollendeten Luxus zu genießen – für nichts und niemanden mehr zuständig und im Nichts zu sein. Hans Pleschinski hat mit seinem neuen Roman »Leichtes Licht« (CH Beck) eine Frau mittleren Alters porträtiert, der es gelingt, sich in den Wonnen der Gewöhnlichkeit einzurichten. Hans Pleschinski veröffentlichte zuletzt die Romane »Brabant« (1995) und »Bildnis eines Unsichtbaren« (2002) sowie die Novelle »Zerstreuung« (2000); er liest aus »Leichtes Licht«.