Kammerensemble Neue Musik Berlin I

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Komponiert von Eliav Brand

lunch & after work konzerte

Komponiert von Eliav Brand

Neue Klänge im Literaturhaus Berlin. Das Kammerensemble Neue Musik Berlin, eines der führenden Ensembles für Neue Musik in Europa, stellt drei Stücke des israelischen Komponisten Eliav Brand vor. Das Konzert ist Teil der vom KNM Berlin konzipierten Reihe »lunch & after work Konzerte 2011«. Das Literaturhaus ist dabei Gastgeber für vier Konzerte im Laufe des Jahres und übernimmt die Partnerschaft für das Ensemble und die Komponisten. Es schafft damit einen neuen Raum für die Aufführung zeitgenössischer Musik. Weitere Veranstalter dieses Musikprojektes sind das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Dock 11, Evangelische Versöhnungsgemeinde / Kapelle der Versöhnung, Mein Haus am See, Radialsystem V, Volkswagen Aktiengesellschaft Automobil Forum Unter den Linden und ZDF Hauptstadtstudio.
Der Komponist Eliav Brand wurde in Tel Aviv geboren und studierte Komposition an der State of New York at Buffalo. Seine Werke schließen sowohl Kammermusik als auch interdisziplinäre Projekte ein, die in enger Zusammenarbeit mit Videokünstlern, Architekten und Schriftstellern entstanden. Das KNM Berlin präsentierte zuletzt im Jahr 2010 im Radialsystem V sein Werk »The Book of Wellness«. Er lebt seit 2001 in Berlin.

Das KNM Berlin spielt sein Solostück für Violine SUOssuorroNARE und die Stücke Antinonimus sowie A-E-I für Sprecher und Videoprojektionen.

lunch & after work Konzerte 2011 ist ein Projekt des KNM Berlin im Rahmen von ohrenstrand.net und dankt folgenden Veranstaltungspartnern für die gute Zusammenarbeit: Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Dock 11, Evangelische Versöhnungsgemeinde / Kapelle der Versöhnung, Literaturhaus Berlin, Mein Haus am See, Radialsystem V, Volkswagen Aktiengesellschaft Automobil Forum Unter den Linden, ZDF Hauptstadtstudio.

Weitere Informationen unter www.kammerensemble.de

ohrenstrand.net wird gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, der Kulturverwaltung des Landes Berlin und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.