Josef Winkler: Mutter und der Bleistift
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Mit Josef Winkler
Kamering (Kärnten) geboren, veröffentlichte 1979 seinen ersten Roman »Menschenkind«. Kurz nach der Niederschrift dieses Romans brachte er in einem Wortanfall binnen weniger Nächte hundert Seiten rauschhafter Prosa zu Papier, einen Text, den er unter dem Titel »Das lächelnde Gesicht der Totenmaske der Else Lasker-Schüler« in der Zeitschrift Manuskripte veröffentlichte. Neu durchgesehen, erscheint dieser Text nun, vierunddreißig Jahre später, unter dem Titel »Wortschatz der Nacht« (Suhrkamp Verlag). Mit dem Prosabuch »Mutter und der Bleistift« (Suhrkamp Verlag) legt er – nach »Roppongi«, dem Requiem für einen Vater (2007) – nun das literarische Requiem für seine kürzlich gestorbene Mutter vor. Josef Winkler liest aus »Mutter und der Bleistift«.