Joachim Dyck: Benn in Berlin

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Mit Joachim Dyck und Norbert Hummelt

Mit Joachim Dyck und Norbert Hummelt

Seit dem Beginn seines Studiums im Jahre 1904 ist Gottfried Benn mit Berlin eng verbunden; er arbeitet hier, hat hier seine ersten literarischen Auftritte und Erfolge. Joachim Dyck erzählt in seinem soeben erschienenen Buch »Gottfried Benn in Berlin« (Transit Verlag) von den Lebensumständen, den Gewohnheiten und der eigenen Welt des Arztes und Dichters, aus der heraus er seine berühmten Texte und Gedichte schrieb.
Joachim Dyck liest aus seinem Buch und spricht mit dem Dichter Norbert Hummelt über das »schwierige Genie« Gottfried Benn, das mitten in der kulturell brodelnden Großstadt sein eigenes Leben führte.
Joachim Dyck, geboren 1935 in Hannover, lehrte als Literaturwissenschaftler in Seattle, Freiburg, Michigan und Oldenburg. Heute lebt er als Autor und Herausgeber in Bremen. Er ist Herausgeber des Benn-Jahrbuchs und Vorsitzender der Gottfried Benn-Gesellschaft.
Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, hat sechs Gedichtbände und Übersetzungen – aus dem Dänischen und Englischen – veröffentlicht; zuletzt erschienen die Gedichtbände »Stille Quellen« (2004) und »Totentanz« (2007), die Übersetzung »Das öde Land« von T.S. Eliot (2008) und der zusammen mit Klaus Siblewski herausgegebene Band »Wie Gedichte entstehen« (2010).

Im Rahmen der Berlin-Brandenburgischen Buchwochen