Jan Koneffke: Die sieben Leben des Felix Kannmacher
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Mit Jan Koneffke
Felix Kannmacher, ein aus dem Pommerschen stammender Pianist, wird im Herbst 1934 von einem international berühmten rumänischen Pianisten aus Deutschland geschmuggelt und lebt fortan in Bukarest, wo er sich als Siebenbürger Sachse ausgibt, unter dem Namen Johann Gottwald. Hier erlebt er die Kriegsjahre, arbeitet als Kellner in einem Spielkasino und als Sekretär der Nazis, hier wird er nach Kriegsende zum Tode verurteilt und flieht nach Wien. In Bukarest verliebt er sich auch in die Tochter seines Retters, als deren Erzieher er zeitweilig tätig war.
Jan Koneffke, geboren 1960 in Darmstadt, lebt als Schriftsteller und Publizist in Wien und Bukarest. Zuletzt veröffentlichte er die »Abschiedsnovelle« (2006) und den Roman »Eine nie vergessene Geschichte« (2008). Jan Koneffke liest aus seinem Roman »Die sieben Leben des Felix Kannmacher« (DuMont Buchverlag).
Mit freundlicher Unterstützung des Grenzgänger-Programms der Robert-Bosch Stiftung