Hermann und Martin Hesse in ihren Briefen. 2. Teil
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Zur Finissage lesen Hanspeter Siegenthaler und sein Sohn Martin Siegenthaler den zweiten Teil aus der Korrespondenz von Hermann Hesse und seinem Sohn Martin, mit einer Auswahl von Briefen von 1931 bis 1933. Als Architekturzeichner ausgebildet, baute Martin 1931 das kleine Haus seiner Mutter in Ascona aus. Dann entschloss er sich recht spontan, sich im Sommersemester 1932 am innovativsten Lehrinstitut in Deutschland zu immatrikulieren: am Bauhaus. In Dessau wurde nicht nur sein Interesse für die Fotografie geweckt. Sondern er erlebte dort auch das Erstarken des Nationalsozialismus. Ende August 1932 wurde das Bauhaus in Dessau geschlossen, und Martin Hesse kehrte in die Schweiz zurück.