Herbert Gold liest und spricht mit Bernhard Robben
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Mit Herbert Gold und Bernhard Robben
Als Sohn jüdischer Immigranten hat Herbert Gold in Cleveland, Paris, New York, Port-au-Prince und San Francisco gelebt, als passionierter Autor stets von der Fremde und Andersartigkeit inspiriert. Seine literarische Stimme hat sich von einem mündlichen Erzählstil über den Ton der Beat-Generation zu einem makellosen Prosastil hin entwickelt. »Fathers« (Fremde Väter) ist ein Roman über eine jüdische Familie, die Geschichte seines Vaters, der in die USA einwanderte. Auch eigene Erfahrungen gehen in sein Schreiben ein, zum Beispiel seine Identitätssuche als Jude und Außenseiter in einer Kleinstadt in Ohio. In den 60er Jahren war er mit Allen Ginsberg und Jack Kerouac befreundet, beide haben seinen Stil beeinflußt. Auch später hat er sich gerne mit der Boheme umgeben, davon erzählt »Bohemia: Where Art, Angst, Love, and Strong Coffee Meet«.
Moderation: Bernhard Robben
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika