Helga von Loewenich: Begegnungen mit Friedrich Hölderlin
Diese Veranstaltung liegt im Archiv
Anke Bennholdt-Thomsen stellt die Künstlerin vor und spricht einleitend über das besondere Verhältnis von Malerei und Dichtung in den präsentierten Werken,
Frank Arnold liest Briefe und Gedichte Hölderlins,
Helga von Loewenich führt durch ihre Ausstellung.
Eintritt: 5.- / erm. 3.- €, Schüler und Studenten frei
Ausstellung
Das bildnerische Werk Helga von Loewenichs ist inspiriert vom Austausch mit Dichtern und Musikern, von künstlerischen Begegnungen der Malerei mit Sprache und Klang.Seit den 70er Jahren entstanden Arbeiten mit Marie-Luise Kaschnitz, Hilde Domin, Reiner Kunze, Tankred Dorst und Jiří Gruša wie auch zur Lyrik von Rose Ausländer, Paul Celan und Else Lasker-Schüler. Seit Ende der 90er Jahre lebt Helga von Loewenich in Berlin, ihre Ausstellungen wurden im In- und Ausland gezeigt; im Mai waren ihre Bilder zu Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger im Czernowitzer Kunstmuseum zu sehen.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
6. Juni bis 1. August 2014,
montags bis freitags, außer am 9.6.,
von 11 bis 17 Uhr und zu den Abendveranstaltungen.
Die Ausstellung war 2011 im Hölderlinturm Tübingen zu sehen (Konzeption: Valérie Lawitschka); der begleitende Katalog ist in der Buchhandlung »Kohlhaas & Company« im Literaturhaus erhältlich.