Gedichtbände des Jahres 1

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Mit Herbert Wiesner, Oskar Pastior, Lutz Seiler, Armin Senser und Hans Thill

Mit Herbert Wiesner, Oskar Pastior, Lutz Seiler, Armin Senser und Hans Thill

Finissage und Ermunterung zum Weiterlesen

Als Herbert Wiesner nach 17jähriger Tätigkeit im Literaturhaus Berlin Ende Februar 2003 in den Ruhestand ging, haben die Leiterinnen und Leiter der Literaturhäuser ihm je eine von ihm selbst zu bestimmende Veranstaltung in ihren Häusern geschenkt. Für das Literaturhaus Berlin hat er die Gedichtbände des Jahres 2003 gelesen und die Autoren benannt, die an zwei Abenden ihre Gedichte vortragen werden. Herbert Wiesner stellt die Autoren vor.

Oskar Pastior, geboren 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen/Rumänien, veröffentlichte in diesem Jahr den ersten Band seiner Werkausgabe »Jetzt kann man schreiben, was man will« (C. Hanser Verlag) und »Mein Chlebnikov« (Urs Engeler Editor).

Lutz Seiler, geboren 1963 in Gera, Thüringen, veröffentlichte die Gedichtbände: »berührt/geführt« (1995), »pech & blende« (2000) und »vierzig kilometer nacht« (Suhrkamp Verlag, 2003).

Armin Senser, geboren 1964 in der Schweiz, lebt in Berlin. Er veröffentlichte die Gedichtbände »Großes Erwachen« (1999) und »Jahrhundert der Ruhe« (C. Hanser Verlag, 2003).

Hans Thill, geboren 1954 in Baden-Baden, lebt in Heidelberg. Er veröffentlichte die Gedichtbände »Gelächter Sirenen« (1985), »Zivile Ziele« (1995) und »Kühle Religionen« (Wunderhorn Verlag, 2003).