Gedichtbände des Jahres 2013 I
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Mit Ann Cotten, Ursula Krechel, Björn Kuhligk und Lars Reyer
Ann Cotten, geboren 1982 in Ames, Iowa, USA, lebt als freie Autorin in Berlin. 2007 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband »Fremdwörterbuchsonette« (Suhrkamp), danach mehrere Prosabücher und Gedichtbände. Zusammen mit Daniel Falb, Hendrik Jackson, Steffen Popp und Monika Rinck veröffentlichte sie 2011 den Band: Helm aus Phlox. Zur Theorie des schlechten Werkzeugs. (Merve Verlag). In diesem Jahr erschien ihr Erzählungsband »Der schaudernde Fächer« (Suhrkamp) sowie der Gedichtband »Softsoftporn« (Verlag Peter Engstler).
Ursula Krechel, 1947 in Trier geboren, veröffentlichte ihren ersten Gedichtband »Nach Mainz« 1977; davor und danach publizierte sie zahlreiche weitere Gedichtbände, Erzählungen, Theaterstücke, Essays, Hörspiele und Romane. Für ihren Roman »Landgericht« erhielt sie 2012 den Deutschen Buchpreis. In diesem Jahr erschien ihr Gedichtband »Die da« (Jung und Jung), ein Querschnitt durch das lyrische Werk von Ursula Krechel.
Björn Kuhligk, geboren 1975 in Berlin. Sein erster Gedichtband »Am Ende kommen Touristen« erschien im Jahr 2000. Seitdem veröffentlichte er drei weitere Gedichtbände, Prosabücher sowie zusammen mit Jan Wagner das Buch »Der Wald im Zimmer. Eine Harzreise« (2007). In diesem Jahr erschien sein Gedichtband »Die Stille zwischen null und eins« (Hanser Berlin).
Lars Reyer, geboren 1977 in Werdau, Studium der Philosophie, Anglistik und Ethnologie in Münster. Danach Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sein Debüt »Der lange Fußmarsch durch die Stadt bei Nacht« erschien 2006 (Lyrik Edition 2000); in diesem Jahr veröffentlichte er den Gedichtband »Magische Maschinen« (Schöffling & Co).