Friedrich Schiller
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Mit Marie Haller-Nevermann und Adolf Muschg
Am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren, hat Johann Christoph Friedrich Schiller, Sohn eines Wundarztes und einer Gastwirtstochter, eine schwierige Kindheit und Jugend, verlebte seine Wanderjahre zwischen Stuttgart und Jena und wurde gegen Ende seines kurzen Lebens heimisch in Weimar. Präzise schildert Marie Haller-Nevermann in ihrer soeben erschienenen Biographie »Friedrich Schiller – Ich kann nicht Fürstendiener sein« (Aufbau Verlag) die Lebensumstände des Schülers und Medizinstudenten, des stellungslosen Stückeschreibers, freien Publizisten und Zeitschriftenherausgebers, Geschichtsprofessors und hochgeschätzten Autors. Marie Haller-Nevermann, Germanistin und Romanistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Berlin-Brandenburgischen Institut für Deutsch-Französische Zusammenarbeit in Europa« in Genshagen, liest aus ihrer Schiller-Biographie. Im Gespräch mit der Autorin: Adolf Muschg (Schriftsteller und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Künste).