Filip Florian: Kleine Finger

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Mit Georg Aescht und Filip Florian

Mit Georg Aescht und Filip Florian

In einem Karpatenstädtchen wird in den Ruinen einer römischen Festung ein Massengrab entdeckt. Alles scheint auf ein Verbrechen aus kommunistischer Zeit hinzudeuten. Weil die Bevölkerung den zuständigen Militärstaatsanwälten nicht traut, werden argentinische Experten nach Rumänien geholt, die mit der Suche und Identifizierung der Opfer der Junta befaßt waren. Filip Florian, 1968 in Bukarest geboren, schildert in seinem Roman »Kleine Finger« (Suhrkamp Verlag, 2008) eine von Diktaturen malträtierte Welt, die sich nach Gerechtigkeit sehnt.
Zusammen mit seinem Übersetzer Georg Aescht liest Filip Florian aus »Kleine Finger«.