Eine Kindheit in Czernowitz

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Mit Aharon Appelfeld und Friedhelm Ptok

Mit Aharon Appelfeld und Friedhelm Ptok

Aharon Appelfeld, 1932 in Czernowitz [damals Rumänien, heute Ukraine] geboren, mußte mit acht Jahren mit ansehen, wie deutsche Soldaten seine Mutter erschossen; er und sein Vater kamen in ein Konzentrationslager, aus dem ihm die Flucht gelang. 1946 kam er nach Palästina. Heute gehört Aharon Appelfeld zu den bekanntesten Autoren Israels. Sein neuer, von Anne Birkenhauer aus dem Hebräischen übersetzter Roman »Alles, was ich liebte« spielt unmittelbar vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Czernowitz. Die tragische, aus der Perspektive eines Kindes erzählte Familiengeschichte nimmt vorweg, was kurze Zeit später zum Massenschicksal werden sollte.
Aharon Appelfeld und Friedhelm Ptok lesen aus »Alles, was ich liebte«.

Zusammen mit der Jüdischen Volkshochschule/Jüdische Gemeinde zu Berlin