»Ich suche allenthalben eine Stadt«: Ein Ort für Zufälle
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Mit Bettina Kerl und Kai Ohrem
Berlin, 1964. Die Schriftsteller Ingeborg Bachmann und Witold Gombrowicz leben für einige Monate in Berlin – beide fremd in der Stadt. Ihr Fremdsein verbindet sich mit einer besonderen Empfindlichkeit für das, was sie als Krankheit und Wunde Berlins erfahren: böse Träume und dunkle Keller der Verdrängung, über denen sich ein unheimlich normaler, idyllischer, arbeitsamer, vitaler Alltag entfaltet. Es lesen Bettina Kerl und Kai Ohrem.
Ich suche allenthalben eine Stadt: dritter Abend.