Den Tod zur Sprache bringen

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Lesung und Gespräch mit Franck Hofmann

Die persönliche Erfahrung der Sterbebegleitung stand am Anfang einer Erzählung, die an die Grenze führt, an der das Leben abbricht. Wie begegnen wir unserer Endlichkeit? Welche Rolle kommt den Dingen, den Bildern und Worten in der Bemühung zu, die hoffnungslose Endgültigkeit eines Verlusts zu begreifen? Worin besteht die anthropologische Funktion der Literatur, und wie wird der Tod zur Sprache gebracht?

Andrea Allerkamp ist Professorin für westeuropäische Literaturen an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder; Franck Hofmann ist Autor, Literaturwissenschaftler und Forscher am Centre Marc Bloch; Markus Messling ist Literaturwissenschaftler und stellv. Direktor des Centre Marc Bloch.

Zusammen mit dem Centre Marc Bloch