Das Buch des Vaters
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Mit Urs Widmer
Im Zentrum des Romans »Der Geliebte der Mutter« (erschienen im Jahr 2000) stand Clara, die Mutter des Erzählers Urs Widmer und deren ironisch-melancholisch erzählte Liebesgeschichte; im soeben erschienenen Roman »Das Buch des Vaters« (Diogenes Verlag) bildet Walter Widmer das Zentrum, seine Leidenschaft für Bücher und seine Begeisterung für Literatur. Er übersetzte unter anderen F. Villon, D. Diderot und Stendhal, fühlte sich einer Gruppe junger Maler zugehörig, die alle glühende Antifaschisten waren, und wurde selber in einer legendären Fastnacht im Jahre 1936 Kommunist.
Urs Widmer liest aus seinem neuen Roman.
Mit freundlicher Unterstützung durch Pro Helvetia