Ausstellung Bohumil Hrabal XVII
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Zu den schönsten und ganz raffinierten Referenzen, die sich herausragende Autoren überhaupt erweisen können, zählt Péter Esterházys »Das Buch Hrabals« (1990): Er eskamotiert und potenziert seine ungarisch gefärbte Bewunderung Hrabals, indem er dessen, an Gertrude Stein erinnernden, Kunstgriff aus der späten autobiographischen Trilogie »Hochzeiten im Hause« aufgreift: die eigene Geschichte aus der Perspektive der Lebenspartnerin zu erzählen.
Péter Esterházy liest aus seinem Buch.