Andreas Neumeister: Könnte Köln sein. Roman

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Mit Andreas Neumeister und Herbert Wiesner

Mit Andreas Neumeister und Herbert Wiesner

Eine »brutale Einschüchterungsaura« schreibt Andreas Neumeister den Repräsentationsbauten des antiken Rom zu, kalt ist auch die pseudo-urbane Architektur in München, Mexiko-City, Los Angeles, Moskau und Reykjavik. Alles könnte Köln sein. In seinem soeben erschienenen Roman »Könnte Köln sein« (Suhrkamp Verlag) unternimmt der 1959 geborene Münchner Autor, Maler und Musiker den Versuch, Architektur und Stadtlandschaften zu erzählen. Ein stets waches und gleichzeitig auch fliehendes Bewußtsein den gebauten Formen und Strukturen auszusetzen, in denen Menschen ihr Leben verbringen sollen. Andreas Neumeister liest aus seinem neuen Roman. Herbert Wiesner stellt den Autor und sein Buch vor.