Alma Rosé. Biographie und Briefe

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Mit Alma Rosé, Richard Schroetter, Anita Lasker-Wallfisch und Regina Lemnitz

Mit Alma Rosé, Richard Schroetter, Anita Lasker-Wallfisch und Regina Lemnitz

Alma Rosé, 1906 geboren, wuchs in einer bedeutenden Wiener Musikerfamilie auf: Ihr Vater, Arnold Rosé, spielte als Konzertmeister bei den Wiener Philharmonikern, ihre Mutter, Justine Mahler, war eine Schwester Gustav Mahlers. Im Dezember 1942 ist Alma Rosé in Dijon verhaftet und im Lager Drancy interniert worden. Im Juli 1943 wurde sie aus diesem Lager nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo sie das »Mädchenorchester« leitete und am 5. April 1944 – wahrscheinlich an einer Lebensmittelvergiftung – starb.
Richard Newman hat zusammen mit Karen Kirtley die Biographie der Alma Rosé geschrieben: »Alma Rosé. Wien 1906 / Auschwitz 1944. Eine Biographie« (Weidle Verlag), zu der Anita Lasker-Wallfisch, die Alma Rosé in Auschwitz kennengelernt hatte, ein kurzes Vorwort beigesteuert hat.
Der Berliner Musikkritiker und Autor Richard Schroetter stellt diese Biographie vor und spricht mit Anita Lasker-Wallfisch. Die Schauspielerin Regina Lemnitz liest aus der Biographie und Briefe von Alma Rosé.

Zusammen mit der Jüdischen Volkshochschule / Jüdische Gemeinde zu Berlin